Blutdruck 111 zu 46: Optimal
Hier führt der systolische (obere) Wert: er liegt in „Optimal“, der andere in „Zu niedrig (hypoton)“ — bei unterschiedlichen Kategorien gilt medizinisch immer die höhere.
Wo 111 zu 46 in der Klassifikation liegt
Ihr Punkt liegt im Feld der Optimal — und zwar nur, weil der obere Wert die Grenze überschreitet. Der andere läge noch im günstigeren Feld darunter.
Was Ihre Werte im Detail verraten
Wie weit ist 111 zu 46 von den Grenzwerten entfernt?
- Systolisch: 9 mmHg unter der Schwelle zu „Normal“ (120 mmHg).
- Diastolisch: 14 mmHg unter der Schwelle zu „Optimal“ (60 mmHg).
- Eine Senkung um 7 mmHg systolisch würde die Einstufung verbessern.
Was Sie bei 111 zu 46 tun sollten
Für diesen Wert besteht kein Handlungsbedarf. Sinnvoll ist eine gelegentliche Kontrolle unter gleichen Bedingungen — gleiche Tageszeit, im Sitzen, nach einigen Minuten Ruhe.
Die beiden Werte liegen in verschiedenen Kategorien, beide aber im unauffälligen Bereich — für die Einordnung genügt hier der ungünstigere.
Ihre Werte als Druckkurve
Zwischen 46 und 111 mmHg schwingt Ihr Druck bei jedem Herzschlag — 65 mmHg Unterschied, der Pulsdruck. Das liegt etwas über dem üblichen Bereich.
So verschiebt sich die Einstufung rund um 111 zu 46
Blutdruck ist keine feste Zahl — er schwankt im Tagesverlauf. Die Tabelle zeigt, wie sich die Einordnung verändert, wenn beide Werte gemeinsam steigen oder sinken: